Magna Matter | 2024

Lehm | Überformt | Handaufbau | Glasurmassen | Kunststoff | Steine | circa 45×80 cm
Ansichten: Anneka Beatty

Die vier Skulpturen bleiben in Bewegung. Selbst nach dem Brand zerfallen sie Stück für Stück weiter. Der manuell gegrabene Lehm mit all seinen Einschlüssen arbeitet fort, Steine sprengen Oberflächen auf, die Form zerbricht. Mit partiellen Überzügen aus Kunststoff treffen geologische und synthetische Zyklen aufeinander. Die Arbeit macht spürbar, dass Entstehen und Vergehen keine Gegensätze sind, sondern ein ineinanderfliessender Kreislauf.